{"id":101,"date":"2025-08-17T16:37:49","date_gmt":"2025-08-17T14:37:49","guid":{"rendered":"https:\/\/humushof-stiftung.de\/bbs-popp\/?page_id=101"},"modified":"2025-09-25T20:00:55","modified_gmt":"2025-09-25T18:00:55","slug":"ueber-mich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/humushof-stiftung.de\/bbs-popp\/ueber-mich\/","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"101\" class=\"elementor elementor-101\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-124e768 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"124e768\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9700822 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"9700822\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div 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center;\">Landwirtschaftsschule&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Melk-Beratung und Milchleistungspr\u00fcfer&nbsp;in halbstaatlichen bayrischen Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Gehilfenpr\u00fcfung und&nbsp;Landwirtschaftsmeister&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">T\u00e4tigkeiten im genossenschaftlichen Landhandel<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Gr\u00fcndung der Firma BBS<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Vertriebs-Aufbau<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Weiter- und Fortbildung, Seminar-Angebote<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Aufbau von Produkten<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Beratungsangebote<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Beruflicher Werdegang<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre wurden unter anderem Schneckenfra\u00df und Bodenbearbeitung-Intensit\u00e4t immer mehr Thema.<\/p>\n<p>In der Zeit vor der landwirtschaftlichen Ausbildung half ich in Milchvieh-Betrieben und stellte schnell die Leistungsf\u00e4higkeit und Ertragsleistung unterschiedlicher Fl\u00e4chen fest.<\/p>\n<p>Zum einen waren es Fl\u00e4chen mit unterschiedlichen Bodenarten, zum anderen spielte die Bewirtschaftungsart eine gro\u00dfe Rolle.&nbsp;<span style=\"letter-spacing: 0px;\">Dies nahm ich damals so hin, heute denke ich anders.<\/span><\/p>\n<p>Im Jahr 2001 begann ich&nbsp; Fl\u00e4chen zu bewirtschaften und die Fruchtbarkeit zu steigern.<\/p>\n<p>Die ersten zehn Jahre wirtschaftete ich wie in der Ausbildung gelernt.&nbsp;<span style=\"letter-spacing: 0px;\">Die Ertr\u00e4ge waren mittel bis gut, einmal wurden \u00fcber 100dt pro Hektar Weizen geerntet.&nbsp;<\/span><span style=\"letter-spacing: 0px;\">Die Preise waren niedrig und daher der wirtschaftliche Ertrag gering.<\/span><\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf versuchte ich mit Zwischenfrucht und Kalk den Boden zu verbessern, mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg.<\/p>\n<p>Schwierige Lehmboden-Fl\u00e4chen mit zwar meistens guten Ertr\u00e4gen brachten Ausf\u00e4lle nach der Aussaat.&nbsp;<span style=\"letter-spacing: 0px;\">Schneckenfra\u00df und Probleme mit Ungr\u00e4ser- und Unkr\u00e4uter waren die Konsequenz.<\/span><\/p>\n<p>Die Bearbeitung des Bodens wurde jedes Jahr intensiver und alternative Bewirtschaftungsformen folgten.<\/p>\n<p>Ich lernte viele interessante Betriebe und Menschen und deren Bewirtschaftungsformen kennen.<\/p>\n<p>Dabei gab es bereits Betriebe mit Selen Mangel, schlechter Grundfutter Leistung und Problemen wie &#8222;Weidetetanie&#8220; oder Fl\u00e4chen mit N\u00e4hrstoff\u00fcbersch\u00fcssen, die dann bei der Verf\u00fctterung der Silage zu Problemen im Stall f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Als sich die Zellzahlprobleme immer mehr auf die Futterqualit\u00e4t auswirkten und aufgrund der durchgef\u00fchrten D\u00fcngung Folgen einhergingen, stellte ich den Zusammenhang her und ging der Sache auf den Grund.<\/p>\n<p><span style=\"letter-spacing: 0px;\">Es entstand der&nbsp;<\/span><strong style=\"letter-spacing: 0px;\">Leitspruch<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8222;Gesunder Boden \u2192&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>g<\/strong><strong>esunde Pflanze \u2192&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>gesundes Tier \u2192 <\/strong><\/p>\n<p><strong>gesunder Mensch&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Fruchtbarkeit meiner Ackerfl\u00e4chen steigt!<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"letter-spacing: 0px;\">Seit dem Jahr 2012 wird somit nicht mehr gepfl\u00fcgt und eine dauerhafte Fl\u00e4chenkompostierung durchgef\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<p>Der Regenwurm kehrt wieder zur\u00fcck und der B-Horizont baut sich langsam wieder auf.<\/p>\n<p>Solche Ma\u00dfnahmen kosten kurzfristig Ertrag und Geld, werden aber \u00fcber nachhaltige Ertr\u00e4ge kompensiert.<\/p>\n<p>Teilweise konnte in drei Jahren der Humusgehalt um 0,5% gesteigert werden.<\/p>\n<p>Kompost Gaben sollen das noch weiter ausbauen.<\/p>\n<p>Das Saatbeet ist wird feiner und ein guter Feld-Aufgang gew\u00e4hrleistet.&nbsp;<span style=\"letter-spacing: 0px;\">Die Sch\u00e4den der Schnecken sind minimiert.<\/span><\/p>\n<p><strong style=\"letter-spacing: 0px;\">Ver\u00e4nderung &#8211;&nbsp;<\/strong><em style=\"letter-spacing: 0px;\">&#8222;Nichts ist best\u00e4ndiger als der Wandel&#8220;<\/em><span style=\"letter-spacing: 0px;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Wir entscheiden \u00fcber Humus Auf- oder Abbau, \u00fcber N\u00e4hrstoff- Verf\u00fcgbarkeiten und \u00fcber die Gare.<\/p>\n<p>Auf Frost- oder Trockengare ist kein Verlass!<\/p>\n<p><strong>Ein Irrtum:&nbsp;<\/strong><span style=\"letter-spacing: 0px;\">Wenn ein Boden Ertrag bringt, bleibt dieser nicht unbedingt immer fruchtbar !<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Aufgabe ist es L\u00f6sungen zu finden, sie sind momentan nicht gleich zu erkennen. H\u00e4ufig kann die Krankheit der Pflanze nicht mehr behoben werden, der Ursache f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr jedoch vorgebeugt werden. Mchael Popp Landwirt Ausbildungen Berufsausbildung zum&nbsp;Elektroinstallateur Grundwehrdienst Weichenstellung und \u00dcbernahme des landwirtschaftlichen Ackerbaubetriebes Landwirtschaftsschule&nbsp; Melk-Beratung und Milchleistungspr\u00fcfer&nbsp;in halbstaatlichen bayrischen Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen Gehilfenpr\u00fcfung und&nbsp;Landwirtschaftsmeister&nbsp; T\u00e4tigkeiten im genossenschaftlichen Landhandel Gr\u00fcndung der Firma BBS Vertriebs-Aufbau Weiter- und Fortbildung, Seminar-Angebote Aufbau von Produkten Beratungsangebote Beruflicher Werdegang Im Laufe der Jahre wurden unter anderem Schneckenfra\u00df und Bodenbearbeitung-Intensit\u00e4t immer mehr Thema. In der Zeit vor der landwirtschaftlichen Ausbildung half ich in Milchvieh-Betrieben und stellte schnell die Leistungsf\u00e4higkeit und Ertragsleistung unterschiedlicher Fl\u00e4chen fest. Zum einen waren es Fl\u00e4chen mit unterschiedlichen Bodenarten, zum anderen spielte die Bewirtschaftungsart eine gro\u00dfe Rolle.&nbsp;Dies nahm ich damals so hin, heute denke ich anders. Im Jahr 2001 begann ich&nbsp; Fl\u00e4chen zu bewirtschaften und die Fruchtbarkeit zu steigern. Die ersten zehn Jahre wirtschaftete ich wie in der Ausbildung gelernt.&nbsp;Die Ertr\u00e4ge waren mittel bis gut, einmal wurden \u00fcber 100dt pro Hektar Weizen geerntet.&nbsp;Die Preise waren niedrig und daher der wirtschaftliche Ertrag gering. Im weiteren Verlauf versuchte ich mit Zwischenfrucht und Kalk den Boden zu verbessern, mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg. Schwierige Lehmboden-Fl\u00e4chen mit zwar meistens guten Ertr\u00e4gen brachten Ausf\u00e4lle nach der Aussaat.&nbsp;Schneckenfra\u00df und Probleme mit Ungr\u00e4ser- und Unkr\u00e4uter waren die Konsequenz. Die Bearbeitung des Bodens wurde jedes Jahr intensiver und alternative Bewirtschaftungsformen folgten. Ich lernte viele interessante Betriebe und Menschen und deren Bewirtschaftungsformen kennen. Dabei gab es bereits Betriebe mit Selen Mangel, schlechter Grundfutter Leistung und Problemen wie &#8222;Weidetetanie&#8220; oder Fl\u00e4chen mit N\u00e4hrstoff\u00fcbersch\u00fcssen, die dann bei der Verf\u00fctterung der Silage zu Problemen im Stall f\u00fchrten. Als sich die Zellzahlprobleme immer mehr auf die Futterqualit\u00e4t auswirkten und aufgrund der durchgef\u00fchrten D\u00fcngung Folgen einhergingen, stellte ich den Zusammenhang her und ging der Sache auf den Grund. Es entstand der&nbsp;Leitspruch &#8222;Gesunder Boden \u2192&nbsp; gesunde Pflanze \u2192&nbsp; gesundes Tier \u2192 gesunder Mensch&#8220; Die Fruchtbarkeit meiner Ackerfl\u00e4chen steigt! Seit dem Jahr 2012 wird somit nicht mehr gepfl\u00fcgt und eine dauerhafte Fl\u00e4chenkompostierung durchgef\u00fchrt. Der Regenwurm kehrt wieder zur\u00fcck und der B-Horizont baut sich langsam wieder auf. Solche Ma\u00dfnahmen kosten kurzfristig Ertrag und Geld, werden aber \u00fcber nachhaltige Ertr\u00e4ge kompensiert. Teilweise konnte in drei Jahren der Humusgehalt um 0,5% gesteigert werden. Kompost Gaben sollen das noch weiter ausbauen. Das Saatbeet ist wird feiner und ein guter Feld-Aufgang gew\u00e4hrleistet.&nbsp;Die Sch\u00e4den der Schnecken sind minimiert. Ver\u00e4nderung &#8211;&nbsp;&#8222;Nichts ist best\u00e4ndiger als der Wandel&#8220;&nbsp; Wir entscheiden \u00fcber Humus Auf- oder Abbau, \u00fcber N\u00e4hrstoff- Verf\u00fcgbarkeiten und \u00fcber die Gare. 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Es entstand der&nbsp;Leitspruch &#8222;Gesunder Boden \u2192&nbsp; gesunde Pflanze \u2192&nbsp; gesundes Tier \u2192 gesunder Mensch&#8220; Die Fruchtbarkeit meiner Ackerfl\u00e4chen steigt! Seit dem Jahr 2012 wird somit nicht mehr gepfl\u00fcgt und eine dauerhafte Fl\u00e4chenkompostierung durchgef\u00fchrt. Der Regenwurm kehrt wieder zur\u00fcck und der B-Horizont baut sich langsam wieder auf. Solche Ma\u00dfnahmen kosten kurzfristig Ertrag und Geld, werden aber \u00fcber nachhaltige Ertr\u00e4ge kompensiert. Teilweise konnte in drei Jahren der Humusgehalt um 0,5% gesteigert werden. Kompost Gaben sollen das noch weiter ausbauen. Das Saatbeet ist wird feiner und ein guter Feld-Aufgang gew\u00e4hrleistet.&nbsp;Die Sch\u00e4den der Schnecken sind minimiert. Ver\u00e4nderung &#8211;&nbsp;&#8222;Nichts ist best\u00e4ndiger als der Wandel&#8220;&nbsp; Wir entscheiden \u00fcber Humus Auf- oder Abbau, \u00fcber N\u00e4hrstoff- Verf\u00fcgbarkeiten und \u00fcber die Gare. 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In der Zeit vor der landwirtschaftlichen Ausbildung half ich in Milchvieh-Betrieben und stellte schnell die Leistungsf\u00e4higkeit und Ertragsleistung unterschiedlicher Fl\u00e4chen fest. Zum einen waren es Fl\u00e4chen mit unterschiedlichen Bodenarten, zum anderen spielte die Bewirtschaftungsart eine gro\u00dfe Rolle.&nbsp;Dies nahm ich damals so hin, heute denke ich anders. Im Jahr 2001 begann ich&nbsp; Fl\u00e4chen zu bewirtschaften und die Fruchtbarkeit zu steigern. Die ersten zehn Jahre wirtschaftete ich wie in der Ausbildung gelernt.&nbsp;Die Ertr\u00e4ge waren mittel bis gut, einmal wurden \u00fcber 100dt pro Hektar Weizen geerntet.&nbsp;Die Preise waren niedrig und daher der wirtschaftliche Ertrag gering. Im weiteren Verlauf versuchte ich mit Zwischenfrucht und Kalk den Boden zu verbessern, mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg. Schwierige Lehmboden-Fl\u00e4chen mit zwar meistens guten Ertr\u00e4gen brachten Ausf\u00e4lle nach der Aussaat.&nbsp;Schneckenfra\u00df und Probleme mit Ungr\u00e4ser- und Unkr\u00e4uter waren die Konsequenz. Die Bearbeitung des Bodens wurde jedes Jahr intensiver und alternative Bewirtschaftungsformen folgten. Ich lernte viele interessante Betriebe und Menschen und deren Bewirtschaftungsformen kennen. Dabei gab es bereits Betriebe mit Selen Mangel, schlechter Grundfutter Leistung und Problemen wie &#8222;Weidetetanie&#8220; oder Fl\u00e4chen mit N\u00e4hrstoff\u00fcbersch\u00fcssen, die dann bei der Verf\u00fctterung der Silage zu Problemen im Stall f\u00fchrten. Als sich die Zellzahlprobleme immer mehr auf die Futterqualit\u00e4t auswirkten und aufgrund der durchgef\u00fchrten D\u00fcngung Folgen einhergingen, stellte ich den Zusammenhang her und ging der Sache auf den Grund. Es entstand der&nbsp;Leitspruch &#8222;Gesunder Boden \u2192&nbsp; gesunde Pflanze \u2192&nbsp; gesundes Tier \u2192 gesunder Mensch&#8220; Die Fruchtbarkeit meiner Ackerfl\u00e4chen steigt! Seit dem Jahr 2012 wird somit nicht mehr gepfl\u00fcgt und eine dauerhafte Fl\u00e4chenkompostierung durchgef\u00fchrt. Der Regenwurm kehrt wieder zur\u00fcck und der B-Horizont baut sich langsam wieder auf. Solche Ma\u00dfnahmen kosten kurzfristig Ertrag und Geld, werden aber \u00fcber nachhaltige Ertr\u00e4ge kompensiert. Teilweise konnte in drei Jahren der Humusgehalt um 0,5% gesteigert werden. Kompost Gaben sollen das noch weiter ausbauen. Das Saatbeet ist wird feiner und ein guter Feld-Aufgang gew\u00e4hrleistet.&nbsp;Die Sch\u00e4den der Schnecken sind minimiert. Ver\u00e4nderung &#8211;&nbsp;&#8222;Nichts ist best\u00e4ndiger als der Wandel&#8220;&nbsp; Wir entscheiden \u00fcber Humus Auf- oder Abbau, \u00fcber N\u00e4hrstoff- Verf\u00fcgbarkeiten und \u00fcber die Gare. Auf Frost- oder Trockengare ist kein Verlass! 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